BN appelliert an Kommunen und Waldbesitzer: Keine Vergiftung der Eichenwälder

Die zentrale Grundbedingung für einen derartigen Gifteinsatz in Wäldern ist, dass die betroffenen Eichenwälder in ihrem Bestand bedroht sind, d.h. dass ein flächiges Absterben droht. Dies ist nicht der Fall!

„Anstatt auf Staatskosten ein Insektensterben im Wald zu organisieren und durchzuführen, fordern wir von der Staatsregierung, dass sie die Waldbesitzer angemessen entschädigt, die ihre Wälder nicht vergiften lassen“, so Straußberger.

„Die Versprechungen der Staatsregierung zur Bekämpfung des Insektensterbens und zur Umsetzung des Artenschutz-Volksbegehrens entpuppen sich als reine Lippenbekenntnisse, wenn hier die sehr artenreichen Eichenwälder flächig vergiftet werden“, so  Edo Günther.

Mehr dazu in der Pressemitteilung des BN Schweinfurt.

Die Mainpost hat unter der Überschrift  „Kein Gift auf Eichenwälder“ im Schweinfurter Tagblatt darüber berichtet. (Im Internet etwas anders formatiert).