Haben Sie Anfragen bzw. wünschen Sie weitergehende Informationen, so wenden Sie sich bitte an Diagnose Funk

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https://www.diagnose-funk.org/

Aufklärung - Protest & Widerstand zum Risiko 5G (Briefvorlage)

Die Diskussion um 5G ist in vollem Gange. Lesen Sie, wie das Bundesamt für Strahlenschutz und das Bundesministerium für Digitalisierung versuchen, die Kenntnisse über die Gesundheitsrisiken kleinzureden. Wir haben die aktuelle Studienlage zusammengefasst.
Damit Sie dazu beitragen können, bei Politikern ein Problembewusstsein zu schaffen, haben wir eine Briefvorlage zum Herunterladen auf die Homepage gestellt. Nutzen Sie die Vorlage, um mit Ihren politischen Vertretern vor Ort, im Kreis, im Land und auf Bundesebene ins Gespräch zu kommen. Helfen Sie mit, mischen Sie sich ein.

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5G-Mobilfunk + Smart City (Flyer)

Fortschritt für wen?

Inhalt
Alle Autobahnen und Straßen, Städte und Kommunen sollen mit zig-tausend neuen Sendemasten und hunderttausenden 5G-Hotspots lückenlos vernetzt werden. Die Folgen: Zunehmende Strahlenbelastung und digitale Überwachung gefährden unsere Gesundheit, die Demokratie und das Klima.

Dieser Flyer gibt einen ersten Überblick, was unter dem Schlagwort 5G-Mobilfunkausbau angedacht ist.
Totale Elektrosmogverseuchung der Umwelt - alle Wohnungen und Lebensbereiche werden zwangsweise durchstrahlt - keine Orte mehr zur Erholung vom dauernden Elektrostress - Energieverschwendung, explodierender Ressourcenverbrauch und Elektronikmüll ohne Ende - sowie Stück für die Stück die vollständige Überwachung - der Aufbau chinesischer Zustände auch in Deutschland.

Forschungsergebnisse zu Gesundheitsrisiken von 5G

Nichtssagende Floskeln und Rohrkrepierer der Bundesämter

Fragt man wegen 5G bei der Bundesregierung im Verkehrsministerium von Herrn Scheuer an, so wird mit vorbereiteten Textbausteine geantwortet: "5G ist der neue Mobilfunkstandard, der in den kommenden Jahren Zug um Zug realisiert werden wird. Hierdurch wird es mitunter auch zu einer Netzverdichtung kommen. Dabei ist es uns wichtig, das bislang anerkannte Niveau beim Gesundheitsschutz vor elektromagnetischen Feldern vollumfänglich zu unterstützen. Die Auswirkungen der elektromagnetischen Felder der 5G-Technologie werden proaktiv untersucht." Und dann folgen weitere nichtssagende Floskeln.

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BfS schützt weiterhin die Verstrahlung

Zwischen den Zeilen steht die Wahrheit

Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz(BfS) erklärt die 5G-Technologie für bedenkenlos. Arbeiten Sie beim Lesen der BfS - Stellungnahme kreativ mit den Worten "keine" und "nicht" - weglassen oder hinzufügen. Dann wird aus der Stellungnahme der obersten Strahlenschutzbehörde ein passender Schuh für die Wirklichkeit.

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BUND fordert, dass gesundheitliche Auswirkungen von 5G vor dem Ausbau erforscht werden

Berlin. Das mobile Breitband 5G wird zurzeit viel diskutiert – allerdings geht es in diesen Diskussionen hauptsächlich um die Chancen für Wirtschaft und Industrie. Kaum thematisiert werden dagegen mögliche gesundheitliche Risiken, die mit dem Einsatz von 5G verbunden sein können. Aus Sicht des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) muss die Bundesregierung die Gesundheit der Menschen endlich in den Blick nehmen. „Wir fordern, dass schnellstmöglich die gesundheitlichen Auswirkungen von 5G im Rahmen von Begleitstudien durch unabhängige Institute erforscht werden“, sagt der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger anlässlich der heutigen Versteigerung von 5G-Frequenzen.

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Mobilfunk im Kinderzimmer?

Der Boom der modernen Kommunikationstechnologien macht vor den Kleinsten nicht Halt und bietet für Eltern und Kleinkinder eine breite Palette verschiedener funkbasierter Angebote. Sie reicht von digitalen Spielzeugen für Klein- oder Vorschulkinder, über sogenannte "Convenience"-Anwendungen, die die Betreuung des Kleinkindes erleichtern sollen, bis zu medizinischen Mess- und Sensorsystemen zur Überwachung der Schwangerschaft.
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Broschüre „Mobilfunk im Kinderzimmer“

Gesundheitsgefahr Mobilfunk

Aktuell: Zwei neue, wichtige Filme zu Mobilfunk

DVD  "Das Strahlungskartell"
Trailer

Film "Thank you for calling"
Trailer

Mehr Infos

Warnhinweis:

Sie besitzen ein DECT-Schnurlos-Telefon mit Blauem Engel der Telecom „Sinus PA 206 plus 1“?

Dann prüfen Sie bitte ob es sich um eines der fehlerhaften (dauernd strahlenden) Geräte handelt.

Die betroffenen Telefone können anhand der Seriennummer erkannt werden. Diese hat immer das Format: xxxxxxxx1001-E8. Folgende Geräte sind betroffen: Alle mit einer Seriennummer-Endung mit einem ersten Buchstaben -C, -D oder -E1 bis -E8 und ohne „grünen Punkt“ auf dem Typenschild haben noch die alte Software. Bei Geräten dieser Serien mit einem grünen Punkt wurde der Softwarefehler bereits behoben.
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Noch bestreiten Mobilfunkbetreiber und manche Politiker Gesundheitsgefahren, doch immer mehr Ärzte stellen in ihrer täglichen Praxis das Gegenteil fest. Selbst von offizieller Seite mehren sich die Aussagen, die zeigen, dass man die Gefahr kennt.
Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) teilte im Mai 2011 mit, dass Handygebrauch möglicherweise Hirntumore auslöst.

Informationen zu Funkanwendungen, Vorsorge und Schutz
[Hier]

Handys in städtischen Kitas in Kassel sind jetzt tabu

In den 29 städtischen Kindergärten gilt jetzt ein Handyverbot für Eltern, da diese beim Bringen und Abholen ihrer Kinder immer häufiger ein Handy am Ohr hatten. Das hat viele Eltern so ablenkt, dass sie ihre Kinder nicht mehr beim An- und Ausziehen unterstützten und sich weder vernünftig von den Kindern verabschiedeten. Auch sei es für die Erzieher nicht möglich gewesen, mit den Eltern Probleme und Fragen zu klären.
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Mehr Verkehrsunfälle durch Handys

Durch Handygespräche und SMS abgelenkte Fahrer und Fußgänger verursachen im Straßenverkehr oft Unfälle. Mit Strafen wie mit Aufklärungskampagnen versuchen Behörden die Menschen davon zu überzeugen, dass tippen und telefonieren am Lenkrad und auf dem Gehweg gefährlich ist.

Hier einige Beispiele, wie einzelne Länder auf das Problem Handy und Smartphone im Verkehr reagieren.

NRW-Schulen verbieten Smartphones auf dem Pausenhof

Viele Schüler entfliehen tagtäglich mit ihren Smartphones in virtuelle Welten. Zudem ist Cyber-Mobbing ein großes Problem an den Schulen in NRW geworden. Darum wollen Schulen in NRW Handys nicht nur im Unterricht, sondern auch in Pausen verbieten. Die Kinder sollen wieder mehr miteinander spielen.
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