Freundeskreis Nationalpark Steigerwald

Hier die neuesten Informationen

02.07.2017 Demo in Kitzingen für eine Faire Chance für den Steigerwald!

Ministerpräsident Horst Seehofer spricht am 2. Juli beim Tag der Franken in Kitzingen. Das ist eine gute Gelegenheit, seine Meinung kund zu tun und zu zeigen: wir als Bürgerinnen und Bürger wünschen eine Faire Chance und eine umfassende Informierung zum Nationalpark Steigerwald– bevor eine Entscheidung fällt!

Der Steigerwald wurde von der bayerischen Staatsregierung auf der Suche nach dem 3. Bayerischen Nationalpark ausgeschlossen, obwohl

  •   die Buchenwälder laut Expertenmeinung zu den besten in Deutschland gehören
  •   2/3 der Bevölkerung in der Region den Nationalpark befürworten (EMNID-Umfragen 2014 + 2016)
  •   bereits über 200 Wirtschaftsvertreter*innen und Kommunalpolitiker*innen die Allianz um Bürgermeister Schneider von Ebrach für eine Faire Chance unterzeichnet haben
  •   es in der Region seit 2014 wohl den größten Nationalpark-Bürgerverein Deutschlands gibt

Zeit: 10.00 Uhr
Treffpunkt: Bleichwasen in Kitzingen
Veranstalter: Freundeskreis Nationalpark Steigerwald

Herzliche Einladung!

Programm zum „Tag der Franken“

Online-Petition „Faire Chance für den Steigerwald“

Umfragen haben gezeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der Region für einen Nationalpark Steigerwald ist. Die bayerische Staatsregierung will den Steigerwald aber aus dem Suchverfahren für einen 3. Bayerischen Nationalpark ausschließen, weil eine kleine, aber lautstarke Minderheit (vor allem Kommunalpolitiker) dies wünschen. Lassen wir uns nicht entmündigen!

Brisant dabei ist, dass die Bundesregierung (mit Zustimmung der CSU!) beschlossen hat, möglichst 10 Prozent des Staatswaldes aus der Nutzung zu nehmen. Damit hat sie auch dokumentiert, dass ein solcher Wald gegenüber Nutzforsten viele Vorteile hat.

Deshalb habe ich unterschrieben! Im ersten Schritt sollte der am besten geeignete Standort herausgefunden werden. Auf Dauer sind ohnehin alle relevanten Waldgebiete für das Ziel 10 Prozent zu erreichen nötig.

Wenn ihr das genauso seht, tut es mir nach und unterschreibt und verteilt den Aufruf auch an Eure Freunde und Bekannte.

[Pressemitteilung]

[zur Petition und online unterschreiben]

Unterschriftensammelliste
Seite 1: (Petitionstext)
Seite 2: (Unterschriftenseite)
Beide Seiten müssen auf einem Blatt gedruckt sein.

Wenn Sie wollen, dass der Steigerwald bei der Suche nach dem 3. Nationalpark in Bayern berücksichtigt wird, dann  unterschreiben Sie auf dieser Liste. Werben Sie auch bei Verwandten, Freunden und Bekannten dafür und sammeln Sie deren Unterschriften.

Die vollständigen Eintragungen müssen persönlich und handschriftlich erfolgen.

Die Petition nur online oder handschriftlich unterschreiben.

Wir sagen „JA!" zum Nationalpark Steigerwald! 

2/3-Mehrheit für Nationalpark im Steigerwald

Unterstützung für Nationalpark in betroffener Region stark gewachsen.

 Eine deutliche Mehrheit von zwei Drittel der Bewohner in der Region Steigerwald befürwortet einen Nationalpark. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen TNS Emnid-Umfrage, die der BUND Naturschutz in Bayern (BN), der WWF Deutschland und der Landesbund für Vogelschutz (LBV) in Auftrag gegeben haben. Bisher war das Hauptargument, das gegen einen Nationalpark Steigerwald angeführt wurde, die abwehrende Haltung der Bevölkerung vor Ort.

[BN-Pressemitteilung]

[Umfrageergebnisse]

BN kämpft weiter um Ebracher Schutzgebiet

Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) hat im Rahmen der Normen­kontroll­klage gegen die Aufhebung des Ebracher Schutzgebietes „Hoher Buchener Wald“ nun Revision bei Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eingereicht. „Wir werden uns als BN weiterhin für den Schutz des Hohen Buchenen Waldes einsetzen“, so Hubert Weiger, BN-Landesvorsitzender.

[mehr]

Neue Ausstellung „Wilde Buchenwälder in Ebrach“

Diese Ausstellung ist von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 11.00 bis 16.00 Uhr geöffnet und läüsst sich gut mit einer Wanderung kombinieren.

Wo: Ebrach, Marktplatz 5 (dort befindet sich auch die Touristeninformation)

Die sehr schön gestaltete Ausstellung wird bereits jetzt gut besucht und hat schon viel Lob erhalten. Es lohnt sich also, mal vorbei zu schauen!

Tagesgespräch im BR vom 3.8.16
Diskussion von Hörern und Professor Hubert Job zum Dritten Nationalpark in Bayern

Bayerische Staatsregierung verhindert Waldschutz im Steigerwald

Aus Kapitel  7: Wald
Aus Alt mach Jung
von Hubert Weiger und Ralf Straußberger

des Buches „Der kritische Agrarbericht 2016“

Steigerwald: Potenzialanalyse vor weiteren Entscheidungen notwendig

von links: MdL Kathi Petersen, Edo Günther

MdL Petersen und BN-Kreisvorsitzender Günther sprechen über Steigerwald/ „Nationalpark-Entscheidung der Staatsregierung lässt keine offene Debatte zu“

Pressemitteilung 

Steigerwald-Krimi - Nationalpark oder Weltnaturerbe?

Es geht um die Aufhebung des Waldschutzgebietes „Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“

Video 5:27 Min

Bund Naturschutz kritisiert skandalöse Aufhebung des Waldschutzgebietes im Steigerwald

Der BUND Naturschutz in Bayern kritisiert die Aufhebung des Waldschutzgebietes „Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“ durch die Regierung von Oberfranken scharf!
Das geschah nicht aus fachlichen Gründen sondern aufgrund politischen Drucks von Landtag und Staatsregierung unter der Verantwortung von Ministerpräsident Horst Seehofer.

 „Wir rufen die Bevölkerung dazu auf, sich schützend vor „ihren“ Wald zu stellen, denn es geht um Staatswald als Wald der Bürger“, so Mergner. 

Eine Klage gegen diesen bundesweit negativen Präzedenzfall ist in Vorbereitung.

[BN-Pressemitteilung]

Auch der LBV kritisiert Aufhebung des Schutzgebietes im Steigerwald scharf
Presseinforation 53-15
(Kommentare des BN Schweinfurt in rot)

  • „Das gesamte Verfahren ist eines Rechtsstaates nicht würdig, hier wird der Naturschutz mit Füßen getreten…“ Dem ist nichts hinzuzufügen!
  • „Verpflichtung Bayerns und Deutschlands im Rahmen der UN-Biodiversitätskonvention und der Nationalen Strategie Biologische Vielfalt“.  Soviel zur Verlässlichkeit von Entscheidungen der bayerischen Staatsregierung.

Noch nicht einmal zwei Wochen (in der Urlaubszeit) nach Ende der  Beteiligungsfrist wird die Aufhebung entschieden. Da wird die Bürgerbeteiligung zur Farce. Warum diese Eile? Stehen die Harvester schon bereit?

Hintergründe

Dicke Bäume im Steigerwald brauchen Schutz

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz kritisierten der BUND Naturschutz in Bayern (BN) und der WWF Deutschland, dass die Staatsregierung und die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) das Waldschutzgebiet bei Ebrach zu Fall bringen wollen, um gezielt an alte Baumriesen die Kettensäge zu legen.
[Pressemitteilung]

Lügen Mergner, Eck & Co. ?

Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) und den Forstbetrieb Ebrach. Sie sollen die Öffentlichkeit und die politischen Entscheidungsträger falsch über Fakten zu dem Geschützten Landschaftsbestandteil „Hoher Buchener Wald“ bei Ebrach im Landkreis Bamberg informiert haben.

[Mehr in der PM 118-14/LFG]

Wundersame Waldvermehrung

bei der Vorstellung des  Bundeswaldinventurberichts 2014 spricht der Bundesforstminister Christian Schmidt von über 90 Milliarden Bäumen. Im Jahr 2002 waren es noch knapp 9 Milliarden Bäume. Erst
Bundesinventurleiter Dr. Heino Polley relativiert das Ganze und berichtet, dass nach traditioneller Zählweise nur noch 7,6 Milliarden Bäume gibt.

Will Schmidt damit über den Raubbau an unseren Wäldern hinwegtäuschen. Die Staatsforsten sollen in den letzten 10 Jahren mehr Holz aus dem Wald geholt haben als nachgewachsen ist. Anders ist der Rückgang von Bäumen seit 2002 auch nicht zu erklären.

Genauso unverfroren wie Minister Schmidt die Leute hinters Licht führen will, versucht es Philipp Franz Freiherr zu Guttenberg von der Waldeigentümer AGDW. 

Der Trick ist, dass man die Definition, was ein Baum ist ändert.
Traditionell muss ein Baum in 1,3 Meter Höhe mindestens  7 cm Durchmesser haben.
Die neue Zählung definiert bereits Schösslinge ab 20 cm Höhe als Baum.

Siehe Video (4:53) aus der Sendung „Quer“ im Bayerischen Fernsehen vom 06.11.2014

Aktuelle Umfrage der Mainpost

Wir bitten Sie/Euch, diese Abstimmung mitzumachen und Flagge zu zeigen zum Schutz der international bedeutenden Buchenwälder im Nordsteigerwald!
Die Frage lautet: Was halten Sie von einem Nationalpark Steigerwald?
[Mitmachen] 

12./13.09.2014 Buchenwaldseminar: "Waldschutzgebiete für Mensch und Natur"

Nationalparke sind gut für Mensch und Natur! 

Pressemitteilung des BN

„Unkraut“ im bayerischen Fernsehen vom 28.07.2014

Nationalpark-Befürworter gründen Verein
Menschen, die sich schon lange für einen Nationalpark Steigerwald einsetzen, haben nun den "Verein Nationalpark Nordsteigerwald" gegründet. Ihr Ziel: die Buchenbestände schützen und mit Aufklärungsarbeit alte Ängste abbauen.

Video (4:43 Min.)

Erbitterter Kampf um Nationalpark Steigerwald

Video (2:43 Min)

Verein „Nationalpark Nordsteigerwald e.V.“ gegründet

Dieser Verein versteht sich als Gegenpart zu den Nationalparkgegnern  „Unser Steigerwald“
Er ist unabhängig von Naturschutzverbänden und verstehen sich als Vertretung der Nationalparkbefürworter vor Ort.

Internetseite

Aufnahmeantrag

Medienecho
Schweinfurter Tagblatt - Die Gegenoffensive im Steigerwald läuft
Radio Bayern 2

Staatsregierung will Waldschutzgebiet außer Kraft setzen

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Nationalpark Steigerwald: Die Diskussion geht weiter

Film-Link zu Interview TV-Touring Ulla Reck (Freundeskreis Nationalpark Steigerwald) / Bürgermeister Thorsten Wozniak

Jeder mag sich zu den Statements von Gerolzhofens Bürgermeister Wozniak selbst seine Meinung bilden.

Seehofer und die bayerische Staatsregierung wollen Schutzgebiet im Steigerwald annullieren

Das Landratsamt Bamberg hat mit der Ausweisung des Schutzgebietes internationale und nationale Vorgaben zum Schutz der Biodiversität sowie die klaren Beschlüsse des Kreistages und Marktgemeinderates Ebrach umgesetzt.

Die bayerische Staatsregierung will  entsprechende Schutzgebiete verhindern, obwohl die Bundesregierung (und auch Seehofer)bereits 2007 beschlossen haben, dass zehn Prozent der Staatswälder unter strengen Schutz gestellt werden sollen, damit sie wieder die Urwälder von einst werden können.

Die bayerische Staatsregierung verweigert sich!!

Petition zum Fortbestand des Schutzgebietes "Der Hohe Buchene Wald" im Ebracher Forst - Hier direkt unterzeichnen

Aufruf des Bund Naturschutz Bamberg  vom 28.Mai 2014

Hintergrund

Schreiben des BN-Kreisvorsitzenden in Schweinfurt  Edo Günther an den Bamberger Landrat Johann Kalb, den bayerischen Umweltminister Dr. Marcel Huber und den bayerischen Landwirtschaftsminister Helmut Brunner

Bayerische Forstverwaltung behält sich rechtliche Schritte vor

titelt die Mainpost am 13.11.2013 und weiter
"Geplante Unterschutzstellung von Staatswald bei Ebrach stößt auf Widerstand – MdL Otto Hünnerkopf spricht von „Gutsherrenart“ 

Philipp Bahnmüller bestätigt auch, dass derzeit in Regensburg rechtlich geprüft wird, ob das Landratsamt Bamberg den 757 Hektar großen Staatswald „Hohe Buchene Wald“ bei Ebrach auf Grundlage von Paragraf 29 des Bundesnaturschutzgesetzes als geschützten Landschaftsbestandteil ausweisen kann. „Erst nach Vorliegen des Prüfungsergebnisses können die Bayerischen Staatsforsten Aussagen zum weiteren Vorgehen machen“, teilt der Pressesprecher mit.“

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BN begrüßt Schutzgebietsinitiative des Landratsamtes Bamberg

Der BUND Naturschutz in Bayern (BN) begrüßt und unterstützt die aktuellen Pläne des Landratsamtes Bamberg einen 757 Hektar großen Staatswaldbereich durch einen Geschützten Landschaftsbestandteil  als Naturwald zu schützen. „Wir sehen darin eine konsequente Umsetzung entsprechender Beschlüsse der Bundesregierung und des Kreistages des Landkreises Bamberg, deutlich mehr Staatswälder als nutzungsfreie Wälder zu schützen“, so Hubert Weiger, Vorsitzender des BN.

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Der Vorläufer eines Nationalparks?

So titelte die Mainpost am 11.11.2013 und weiter
"Landratsamt Bamberg will nördlich von Ebrach auf 757 Hektar ein Schutzgebiet ausweisen.

Paukenschlag im Steigerwald: Das Landratsamt Bamberg plant, im Wald nördlich von Ebrach eine Fläche von 757 Hektar als geschützten Landschaftsbestandteil auszuweisen. Das zukünftige Schutzgebiet mit dem Titel „Der Hohe Buchene Wald im Ebracher Forst“ ist komplett im Bereich des Staatswalds und grenzt auf einer Länge von rund sechs Kilometern an den Gemeinsamen Bürgerwald Gerolzhofen-Dingolshausen an."

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Was wird aus dem Steigerwald? - Gerhard Eck, CSU hat entweder keine Ahnung oder sagt bewusst die Unwahrheit!

Streitgespräch mit Ralf Straußberger und Gerhard Eck

[reinhören]

[BN Schweinfurt Kommentare]

Ralf Straußberger ist Waldreferent des BUND Naturschutz in Bayern e.V. und Geschäftsführer des „Freundeskreis Nationalpark Steigerwald“

Gerhard Eck ist Staatssekretär im bayerischen Innenministerium und Vorsitzender des Vereins „Unser Steigerwald“

Gerhard Eck, CSU sagt die Unwahrheit

Gerhard Eck ist Staatssekretär im bayerischen Innenministerium.

Die Mainpost berichtete am Montag, den 09. September 2013 unter dem Titel „Plädoyer für den Wald und seine Nutzung“ über ein forstpolitisches Gespräch in Untersteinbach.

… Der Staatssekretär im Bayerischen Innenministerium und Vorsitzende des Vereins „Unser Steigerwald“, Gerhard Eck, bezeichnete es als „skandalös“, dass sich Leute von weit her anmaßen, beziehungsweise sie versuchen würden, den Bewohnern im Steigerwald einen Nationalpark aufzudrücken, den sie nicht wollten.

Hier im Steigerwald erwirtschafte man auf einer Staatsforstfläche von zirka 12 000 Hektar Wald 30 bis 50 Millionen Euro im Jahr. Dies sei ein sehr gutes Ergebnis, verglichen mit einem Nationalpark, wie er im Bayerischen Wald bestehe und der nur ein Zuschuss-Betrieb für den Staat sei. … 

Mit einem Leserbrief stellt Edo Günther, Gochsheim klar: "Eck verhindert, dass Nationalpark Geld in Region bringt“.Er berichtigt darin: „In den vergangenen Jahren erzielte der Forstbetrieb Ebrach auf einer Fläche von rund 16 500 Hektar einen durchschnittlichen Gewinn von rund 600 000 Euro jährlich, dies sind ein bis zwei Prozent der von Eck genannten Summe.“

Der Leserbrief erschien am Freitag, den 20.09.2013 im Haßfurter Tagblatt und am Samstag, den 21.09.2013 fast wortgleich im Schweinfurter Tagblatt (Ausgabe GEO)

Waldtage ohne Beteiligung des BUND Naturschutz

Wenn jetzt am Wochenende zwischen Handthal und Ebrach die großen Waldtage „Nachhaltigkeit (er)leben“ stattfinden, dann wird man an keiner der 30 Stationen den BUND Naturschutz (BN) finden. Der BN hat die Teilnahme abgelehnt, weil er den sensiblen Handthalgrund für eine derartige Großveranstaltung für äußerst bedenklich hält!!

[mehr][noch mehr]

Grüne werben weiter für Nationalpark Steigerwald

MdL Christian Magerl: Machbarkeitsstudie muss kommen.

Auf den Wanderparkplatz in Zell am Ebersberg, wo sich die politische Wandergruppe aus Grünen, Vertretern von Bund Naturschutz und Bürgermeister Schneider aus Ebrach trafen, brannte die Sonne herab, doch bereits nach ein paar Schritten auf dem Schlangenweg in den sommerlichen Buchenwald hinein, wurden die Wanderer mit dem angenehmen Waldklima belohnt.

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Alte und tote Bäume

leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz!
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Nationalpark Steigerwald ist machbar!

Pressemitteilung des Bundes Naturschutz in Bayern e.V.

Unterwegs zum Natzionalpark Steigerwald

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Inhalt: 9 ausführliche, bebilderte Tourenbeschreibungen - detaillierte Wanderkarten - Übersichtskarte - Besonderheiten am Wegesrand -

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www.service.bund-naturschutz.de oder www.freundeskreis-nationalpark-steigerwald.de

Nationalpark ist Zukunft

Ohne Wald kein Leben

Über den Wert alter Buchenwälder

Greenpeace protestiert gegen den Verkauf alter Spessart-Buchen ins Ausland

Aktuelle Presseerklärung zur Aktion "Greenpeace-Aktivisten protestieren gegen Ausverkauf alter Buchenwälder Wertvolles Buchenholz aus dem Spessart landet in China"
nähere Infos auch unterhttps://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.greenpeace.de%2Fthemen%2Fwaelder%2Fnachrichten%2Fartikel%2Fgreenpeace_aktivisten_protestieren_gegen_export_alter_buchen%2F

Intransparenz der Bayerischen Staatsforsten (Blog) mit Anfragen an die Bayerischen Staatsforsten (BaySF) und Antworten

Report zu Buchenholzexport 

Interview mit Lutz Fähser, Stadtförster von Lübeck: 

Zitate: "Ich habe mich zwei Jahre lang ganz speziell mit Betriebswirtschaft beschäftigt und darüber nachgedacht, warum die deutschen Forstbetriebe in großen Teilen so wenig rentabel sind. Im Prinzip bin ich zu dem Ergebnis gekommen: Die sind deswegen so wenig rentabel, weil sie so viel Kraft und Geld vergeuden, um gegen die natürlichen Systeme anzuarbeiten."

"Unsere Tier- und Pflanzenarten haben sich explosionsartig vermehrt. Zum Beispiel der Schwarzspecht hat sich verdoppelt bis verdreifacht in diesen 20 Jahren. Typische Waldarten, die sich in einem ungestörten Wald ansiedeln, haben sich hier zuhauf eingefunden, aber auch scheue Vögel, wie Schwarzstorch oder Seeadler sind gekommen.

Außerdem gefällt mir, dass die Menschen jetzt die Wildnis im Wald suchen und nicht die Ordnung. Dass sie kapiert haben, Wald ist etwas ganz Eigenständiges und es ist viel spannender, einen wilden Wald zu erleben und überrascht zu werden. Die Erholungswirkung hat sich verstärkt."

23.11.2011 Vortrag Prof. Dr. Hubert Weiger

                                   Wilde Wälder
Nationalpark Steigerwald unverzichtbar für den Naturschutz

 

Dazu erschien in der Mainpost folgender Artikel:
Weiger und die verweigerte Diskussion

31.000 Unterschriften übergeben

31.000 Unterschriften für einen Nationalpark Steigerwald an den bayerischen Staatsminister für Umwelt und Gesundheit, Dr. Markus Söder, übergeben.

Details und Video

Gefahr für Arbeitsplätze der kleinen Sägewerke auch im Steigerwald

Nicht ein möglicher Nationalpark Steigerwald bedroht Arbeitsplätze, sondern die bayerische Forstverwaltung, das sie Holz an Ausländer  sehr viel billiger verkauft als an heimische Sägewerke.

BR – Quer vom 10.02.2011
Sägewerksterben durch Staatssubventionen (4:45)

Auf dem Holzweg: Sägewerkssterben durch Staatssubventionen? Während kleine Sägwerksbetriebe für Holz 95 Euro pro Festmeter zahlen müssen, bekommt ein Großsägewerk den Rohstoff deutlich billiger. Was eigentlich Arbeitsplätze schaffen sollte, droht nun kleinen Sägwerken den Garaus zu machen. Doch das Forstministerium hält am Vertrag fest.