Flyer "Dezentral läufts besser"

Stromnetzausbau minimieren!
[Flyer]

TenneT eröffnet eine falsche Planung für SuedLink

HGÜ SuedLink ist eine Sackgasse für die Energiewende!

Die Energiewende für Atomausstieg und Klimaschutz erfordert den Aufbau dezentraler und regionaler Strukturen, technisch und wirtschaftlich. Die Planung der HGÜ SUEDLINK berücksichtigt Dezentralität und Regionalität nicht.

Der BUND Naturschutz fordert seit 2012 eine Strategische Umweltverträglichkeitsprüfung und die Alternativenprüfung eines dezentralen Energiekonzeptes für Deutschland und Bayern. Dies wurde nie untersucht. Der BUND Naturschutz lehnt daher die vorgelegte Planung der HGÜ SUEDLINK ab.

[Pressemitteilung]

Beteiligungsgemeinschaft gegründet

Die BI Bergrheinfeld hat den Rechtsanwalt Baumann für die Antragskonferenz engagiert. Die BI bittet deshalb um Unterstützung. Es wurde eine Beteiligungsgemeinschaft gegründet um das zu finanzieren. Wer Mitglied dieser Beteiligungsgemeinschaft werden will, kann das mit einer einmaliger Einzahlung von 150 Euro (oder mehr) werden.   

Konto der Jagdgenossenschaft Bergrheinfeld bei der VR Bank Schweinfurt:
- BLZ 790 690 10
- BIC: GENODEF1ATE
- IBAN: DE17 7906 9010 0107 501 250
- Konto-Nr: 10 75 012 50
Verwendungszweck: SuedLink

So sollte vorgegangen werden:
- Antrag (korrigiert)  
neueausdrucken/ausfüllen und abgeben bei
- Winfried Hömer, Hauptstr. 87, 97493 Bergrheinfeld
oder
- Christian Göb, Hirtengasse 4, 97493 Bergrheinfeld
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Kleinere Spenden auf das gleiche Konto sind ebenfalls willkommen, begründen aber keine Mitgliedschaft in der Beteiligungsgemeinschaft. (Es  können keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden). Sie zeigen aber, dass  der Widerstand auch  in der Bevölkerung noch lebt. Kennwort  wird noch bekanntgegeben. Spenden auch gerne in den Tagen nach der Antragskonferenz

Zur Einordnung der Antragskonferenz
Ablauf und Fristen der Bundesfachplanung und
Flyer der  Bundesnetzagentur

Einladung zur Antragskonferenz_HGÜ_SuedLInk_in Bad Kissingen am 15.05.2017

Hintergrund

„SuedLink“ und „SuedOstLink“ sind nach Bayern die geplanten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungstrassen (HGÜ), die angeblich mit Windstrom aus dem Norden Deutschlands die (Strom)Versorgung Bayerns  sicherstellen sollen, wenn die Atomkraftwerke in Bayern Ende 2022 abgeschaltet sein werden. Selbst CSU-Staatssekretär Franz Josef Pschierer hat zugegeben, dass danach auch ohne HGÜ die „Lichter“ in Bayern nicht ausgehen.

TenneT hat jetzt die SuedLink-Anträge nach §6 NABEG bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) eingereicht. Diese hat die ersten Termine für die Antragskonferenzen festgelegt und beginnt das offizielle Verfahren mit Abschnitt D (Teil der Stammstrecke von Wilster-Grafenrheinfeld und Brunsbüttel-Großgartach) der unsere Region Unterfranken betrifft.

Ablauf und Fristen der Bundesfachplanung

Der BUND Naturschutz  lehnt diese HGÜ-Trassen ab, weil der Nachweis deren Notwendigkeit für die sichere Stromversorgung von Bayern fehlt! Der BUND Naturschutz sieht die HGÜ als Bremsklotz für die Energiewende! Sehr schlimm ist auch, dass das mit Naturzerstörung  erkauft werden soll ist!!

Infoveranstaltung am 26.04.2017

Die BI „Bergrheinfeld sagt nein zu SuedLink und Folgeprojekten!“ hatte zu ihrem monatlichen „Stammtisch“ als Hauptredner Rechtsanwalt Wolfgang Baumann, Würzburg (Anwalt für Verwaltungsrecht) gewonnen. Eingeladen waren alle Bürger, Bürgerinitiativen entlang des geplanten groben Trassenverlaufs, Gemeinderäte und Parteienvertreter. Enttäuschend war, dass von letzteren niemand kam. Lediglich der zukünftige Bürgermeister von Bergrheinfeld Ulrich Werner kam – verspätet, aber immerhin. 

Betroffen sind nicht nur die Menschen, deren Grundstücke im vorgeschlagenen Korridor für die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ) möglicherweise umgegraben werden. Es sind auch die Menschen, deren Grundstücke für den Bau benötigt und platt gemacht werden.

Betroffen sind aber auch wir alle, da wir dieses unnötige Mammutprojekt bezahlen „dürfen“. Berechnungen kommen zu einer jährlichen Mehrbelastung für Strom für Haushalte von 300 bis zu 700 Euro. 

Rechtsanwalt Baumann informierte, warum eine juristische Begleitung bei der Antragskonferenz am 15.05.2017 in Bad Kissingen Sinn macht. Es gilt dabei vor allem die Gegenargumente rechtssicher  darzulegen bzw. zu begründen. Es ist die letzte Chance die unsinnigen Trassen zu verhindern. Gelingt das, so hat sich der Einsatz gelohnt. Klappt das nicht, so haben wir es zumindest versucht.

Wermutstropfen: Die Vertretung durch einen Rechtsanwalt kostet Geld!
Recht haben ist eins, Recht bekommen eine andere Sache! 

Die BI Bergrheinfeld hat den Rechtsanwalt Baumann für die Antragskonferenz engagiert. Die BI bittet deshalb um Unterstützung. Es wurde  eine Beteiligungsgemeinschaft gegründet um das zu finanzieren. Wer Mitglied dieser Beteiligungsgemeinschaft werden will, kann das mit einer einmaliger Einzahlung von 150 Euro (oder mehr) werden.   

Konto der Jagdgenossenschaft Bergrheinfeld bei der VR Bank Schweinfurt:
- BLZ 790 690 10
- BIC: GENODEF1ATE
- IBAN: DE17 7906 9010 0107 501 250
- Konto-Nr: 10 75 012 50
Verwendungszweck: SuedLInk

So sollte vorgegangen werden:
- Antrag (korrigiert)
neueausdrucken/ausfüllen und abgeben bei
- Winfried Hömer, Hauptstr. 87, 97493 Bergrheinfeld
oder
- Christian Göb, Hirtengasse 4, 97493 Bergrheinfeld
- Fixbeitrag von 150.- Euro überweisen.
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Kleinere Spenden auf das gleiche Konto sind ebenfalls willkommen, begründen aber keine Mitgliedschaft in der Beteiligungsgemeinschaft. (Es  können keine Spendenbescheinigungen ausgestellt werden). Sie zeigen aber, dass  der Widerstand auch  in der Bevölkerung noch lebt. Spenden auch gerne in den Tagen nach der Antragskonferenz.

Datei

Antragskonferenz in Bad Kissingen

Wer den geplanten HGÜ-Netzneubau (u.a. SuedLink) ablehnt, sollte bei der Antragskonferenz in Bad Kissingen am 15.05.2017 dabei sein! Details
(Es ist eine öffentliche Veranstaltung. Die Bundesnetzagentur bittet – wegen besserer Planung – um Anmeldung).

Einsprüche

Wer den geplanten HGÜ-Netzneubau ablehnt und bei der Bundesnetzagentur noch keine Einsprüche erhoben hat, kann dies noch tun um seinen Widerstand  zu zeigen! Entgegen den Behauptungen von Bunderegierung, Bundesnetzagentur und TenneT ist der Bedarf für die Energiewende nicht bewiesen/belegt. Im Gegenteil würde die Energiewende durch den Bau der HGÜ-Stromleitungen (bei uns SuedLink) vermutlich stark behindert und verzögert.

Nachfolgend zwei unverbindliche Musterschreiben, die jede*r  in Eigenverantwortung nach Belieben abändern kann. Sie ersetzt bei Grundstückbesitzern nicht die Beratung durch einen Rechtsanwalt. 

Musterschreiben

Der BUND Naturschutz warnt: Die Trassenplanungen von TenneT behindern die dezentrale Energiewende in Bayern

Diese Trassen sind keine Netzinfrastruktur, die die dezentrale Energiewende unterstützt. In Bayern benötigen wir keine Gleichstrom-Leitungen ohne regionale und dezentrale Anschlussstellen! Strom aus Wind im Norden kann oft nicht ins Netz eingespeist werden, da Braunkohlekraftwerke im Norden nicht gedrosselt werden und deren Strom die Leitungen verstopft. Würden wir Deutschen die Vereinbarungen von Paris ernst nehmen, um die Erderwärmung auf unter 1,5 Grad zu begrenzen, dann dürften ab 2030 keine deutschen Kohlekraftwerke mehr in Betrieb sein.

Der BUND Naturschutz fordert eine fundierte fachliche, aber auch politische Alternativenprüfung eines dezentralen Energiekonzepts für Deutschland und darin auch für Bayern unter Berücksichtigung folgender Eckpunkte:

  • zellularer Ansatz mit regionalem Ausgleich,
  • virtuelle Kraftwerke,
  • Energietransport stofflicher Energieträger (Wasserstoff, Methan, …) hergestellt mit Überschüssen aus Erneuerbaren Energien („Power-to-X“),
  • flexibler und Strom-geführter Einsatz von Kraft-Wärme-Kopplung zur Rückverstromung dieser stofflichen Energieträger, um Stromlieferungen aus fluktuierenden Erneuerbaren-Energien-Quellen Windstrom und Sonnenstrom dem Bedarf der Verbraucher anzupassen,
  • regionales Strommanagement, mit regionalen Flexibilitätsmärkten, regionalen Stromanbietern, regionalen Bilanzkreisen, …
  • Optimierung der 110 Kilovolt-Hochspannungs-Verteilnetze.

Aktuelle Pressemitteilung

BN und BUND Positionen, Forderungen und Stellungnahmen zur Energiepolitik

Brauchen wir SuedLink und Sued-Ost-Trasse? Nein!

In der Stoffsammlung sind Beispiele, die belegen, warum wir SuedLink und Sued-Ost-Trasse nicht brauchen.
Netzoptimierungen müssén vor Netzausbau gehen! 

[Stoffsammlung]

BUND Naturschutz und Aktionsbündnisse bewerten die Bürgerdialoge zu den Stromautobahnen als Sackgasse

BUND Naturschutz und Aktionsbündnisse bekräftigen ihren Widerstand gegen neue Stromautobahnen in Bayern auch bei Erdverkabelung. Gemeinsam sehen sie in den geplanten Gleichstromtrassen Suedlink und Süd-Ost eine energiepolitische Sackgasse und ein Hindernis für eine dezentrale Energiewende der Bürgerschaft und Stadtwerke.

Pressemitteilung

Flyer: Strom aus Erneuerbaren Energien und Stabilität des Stromnetzes

Stromtrassen für die Kohlewirtschaft!

Ohne Netzausbau wird es keine Energiewende geben, für Politiker aller Parteien ist dieser Satz ein Dogma. Bürgerinitiativen, die sich gegen den Bau der neuen Stromautobahnen wehren, geraten in den Ruf der ewig Gestrigen, der Störer und Bremser. Nur: Große Teile der neuen Gleichspannungsleitungen sind unnötig, sagen namhafte Experten und Wissenschaftler.
[Video 07:45 Min]

Stromkunden zahlen jährlich hunderte Millionen Euro zu viel an Netzentgelten

Deutsche Stromkunden haben in den letzten Jahren hunderte Millionen Euro zu viel an Netzentgelten bezahlt.   Obwohl die Netzbetreiber laut Gesetz nur 9,05 % Eigenkapitalrendite aufweisen dürfen, erzielten die Monopolisten nach Recherchen von MONITOR zum Teil deutlich höhere Renditen.
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Politischer Offenbarungseid

Bemerkungen zu den Beschlüssen der Bundesregierung vom 3.12.2015 zu HGÜ-Trassen:

Die vom Bundestag am 3.12.2015 beschlossene Änderung des Bundesbedarfsplans ist ein politischer „Offenbarungseid“ und verstößt u.a. gegen die selbst beschlossenen gesetzlichen Regelungen zur Stromnetzentwicklungsplanung 

  • da sie die Rechte der Opposition missachtet hat.
  • sämtliche Verfahren zur Erhöhung der Transparenz und der Akzeptanzschaffung zum Stromnetzausbau ad absurdum führt.
  • weil dieser Beschluss in klarem Widerspruch zu den Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes erfolgte, der ein schrittweises Einbringen und Prüfen des Netzentwicklungsplans mit Umweltprüfung und Öffentlichkeitsbeteiligung vorsieht.

Der Deutsche Bundestag hat, ohne politisches Gespür,  noch während der Stellungnahmefrist zum NEP 2025, in dem die Beschlüsse vom 3.12.2015 nicht berücksichtigt sind, in das Verfahren eingegriffen!! Kann MdB behauptete  „Bürgerbeteiligung“  deutlicher  missachten??
[weitere Details]

Stellungnahme des BUND Naturschutz zum Netzentwicklungsplan 2025

Zu Netzentwicklungsplan 2025, 1. Entwurf

Welchen Stromnetzausbau erfordert die Energiewende?

Vortrag von Prof. Dr. Lorenz Jarass

Kernaussage:
Laut Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) müssen nach Mehrheitsmeinung die Stromnetze für Kohlestromeinspeisung und Starkwindeinspeisung ausgelegt werden. Das ist aus Sicht des Umweltschutzes und der Kosten Unsinn und behindert den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Süddeutschland und damit bundesweit.

Forderung:
Das EnWG muss dringend noch vor der Planung von Stromtrassen reformiert werden um Fehlinvetitionen zu verhindern!

Stellungnahme des Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen SuedLink

[Hier]

Fauler Kompromiss im Trassenpoker

Ist Rückschlag für dezentrale Bürgerenergiewendein Bayern. Der BUND Naturschutz kritisiert Einknicken des Ministerpräsidenten Horst Seehofer vor der europäischen Kohle- und Atomstromlobby 

PM 060-15/LFG

Politische Vereinbarungen der Parteivorsitzenden von CDU, CSU und SPD vom 1. Juli 2015

Eckpunkte-Papier

Sind neue HGÜ-Stromtrassen für die Energiewende erforderlich?

Hans-Josef Fell ist der Meinung, dass zur schnelleren  Umsetzung der Energiewende neue  HGÜ-Stromtrassen benötigt werden, damit der Ausbau der EE vorankommt.

Herr Fell behauptet in seinem Newsletter vom 26.05.2015, dass die „ISE-Studie „Endbericht - Berechnung zeitlich hochaufgelöster Energieszenarien für eine 100% erneuerbare Energieversorgung der Stadt Frankfurt am Main (KomMod4FFM)“ den Beweis erbringt, dass neue HGÜ-Stromtrassen nötig sind.

Der BN ist der Meinung, dass zuerst die EE und Speicher massiv ausgebaut werden müssen und Flexibilisierungsoptionen umgesetzt werden. Energieeffizienz und Energiesparen kommen noch dazu. Der dann noch erforderliche Rest kann über bestehende Stromleitungen kommen. Genau das belegt die obengenannten Studie nach unserer Meinung; also genau das Gegenteil der Fell´schen Interpretation.

Wer sich selbst eine Meinung bilden will, findet

Wer dazu Anmerkungen machen möchte, kann diese an schweinfurt@bund-naturschutz.de  schicken.

DIW Berlin Stellungnahme zum Energiedialog Bayern bezügl. der Süd-Ost HGÜ Passage

9. Im hypothetischen Fall des Baus der HGÜ-Süd-Ost Passage, würden in Ostdeutschland 2,5 Terawattstunden mehr Braunkohlestrom erzeugt; dies entspricht immerhin 10% des für Bayern vermuteten „Deckungslücke“ bzw. der Produktion eines großen Braunkohlekraftwerkblocks. Darüber hinaus führt allein die Ankündigung von großräumigem Netzausbau zu Anpassungsreaktionen in den betroffenen Braunkohleregionen, wie z.B. die Vorbereitung des Baus von Braunkohlekraftwerken bzw. den Aufschluss neuer Tagebaue in Mitteldeutschland (Pödelwitz) und der Lausitz (Welzow-Süd II, Nochten II). Der Bezug von zusätzlichem Braunkohlestrom aus Mittel- und Ostdeutschland ist nicht mit den Zielen der Energiestrategie Bayerns vereinbar. Die Süd-Ost HGÜ Passage wird nicht aus Gründen der Versorgungssicherheit benötigt, sondern dient der Aufnahme zusätzlicher Braunkohlestromüberschüsse in Starkwindperioden; daher ist sie nicht nur energiewirtschaftlich nicht notwendig, sondern sie schadet den energiepolitischen Zielen Bayerns.

Übermittelt von Prof. Dr. Christian von Hirschhausen

BUND Naturschutz fordert Strategische Umweltprüfung und nicht nur Trassenverschiebung

Eine Bayerische Strategie für ein neues Energiekonzept ist gefordert und nicht nur Taktik um Trassenverläufe
Pressemitteilung PM 040-15/LFG

Lügen zum Netzausbau

Stromtrassen für die Kohlewirtschaft?
Ohne Netzausbau wird es keine Energiewende geben, für Politiker aller Parteien ist dieser Satz ein Dogma. Bürgerinitiativen, die sich gegen den Bau der neuen Stromautobahnen wehren, geraten in den Ruf der ewig Gestrigen, der Störer und Bremser. Nur: Große Teile der neuen Gleichspannungsleitungen sind unnötig, sagen namhafte Experten und Wissenschaftler. Und, noch überraschender: Zwei der drei Stromautobahnen haben mit der Energiewende nichts zu tun, sie nutzen nach übereinstimmenden Berechnungen der Experten allein der Kohleindustrie. Mit Milliarden Euro bezahlen die Bürger also einen Stromtrassenausbau, der nicht nur wenig mit der Wende zu den Erneuerbaren zu tun hat, sondern die grüne Energie sogar bremst und die CO2- Bilanz Deutschlands verschlechtert. MONITOR über ein Riesenprojekt, das vor allem die Betreiber von Stein- und Braunkohlekraftwerken freuen wird. 

Video 7:46 Minuten (20.02.2014 - ARD Monitor)

Die Strom-Versorgungsicherheit in Bayern kann weiter erhöht werden!

Die Strom-Versorgungsicherheit in Bayern  kann weiter erhöht werden durch intelligenten (Aus)Bau kleiner, flexibler Biogasanlagen. Vorteil: das Geld bliebe in der Region.
Siehe "Kosten und Nutzen der Flexibilisierung von kleinen Gülle-Biogasanlagen (Kurzfassung) -IWES".[hier]  Auf Seite 4 ist zu lesen:
Das Potenzial der Stromerzeugung aus Gülle-Biogas beträgt 1,8 GW in Bayern. Mit einem möglichen täglichen 12 Stunden flexiblen Betrieb  wären 3,6 GW in Bayern möglich. Bei täglich 8 Stunden flexiblen Betrieb  sogar wären 5,4 GW sichere Leistung.

10.01.2015 Vortragsveranstaltung des Schweinfurter Aktionsbündnisses gegen Atomkraft „Sind Stromtrassen nötig für die Energiewende?“

Pressemitteilung des Schweinfurter Aktionsbündnisses gegen Atomkraft

Vortrag: Was ist SuedLink? (geänderte Version a)

Vortrag: Wie sicher ist die Stromversorgung in Bayern ohne SuedLink? (aktualisierte Version)

Fazit: die überdimensionierten Stromtrassen werden aus unserer Sicht nicht gebraucht!

Die Bürger müssen Ihre regionalen MdB waschkörbeweise mit Briefen überschütten. Darin müssen sie fordern, dass der Beweis für die Notwendigkeit erbracht wird und Planungen und Baumaßnahmen bis dahin unterbleiben. Wenn das nicht geschieht, kommen die Stromtrassen.

"SuedLink" eine Windstromtrasse?

Die geplante Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungstrasse „SuedLink“ soll offiziell Strom aus Offshore-Windparks aus Schleswig-Holstein nach Bayern transportieren. Dadurch soll die Stromversorgung in Bayern gesichert werden. Dies ist mit der derzeitigen Planung Verschleudern von Steuergeldern.

Die Stromtrassenplanung muss eingebettet sein in ein Gesamtkonzept zum Umbau des Energiesystems hin zur effizienten Nutzung von 100 Prozent Erneuerbaren Energien (EE).  Die Planung muss dazu nachweisen, dass der Bau neuer Stromleitungen hierzu erforderlich ist. Die Notwendigkeit wurde bisher nicht begründet.

Der Bund Naturschutz lehnt diese Trasse ab, weil
- sie viel zu groß ist (4 GW).
- sie die Energiewende in Bayern behindert.
- sie viel zu teuer ist.
- der Wind auch im Norden nicht immer weht.

Es müssen andere Konzepte her.

Pressestimme zum Infomarkt in Bad Brückenau am 05.06.2014
Bad Brückenau: 80 Hinweise für "SuedLink"

Pressestimme zum Infomarkt in Elfershausen am 04.06.2014
Demonstration gegen Stromtrasse

Pressestimme zum Infomarkt in Wasserlosen am 03.06.2014
SuedLink: Tennet stellt umstrittene Stromtrasse vor